Schnelles, aber göttliches Schokoladenmousse-Himbeer-Dessert

Dieses Dessert ist sehr einfach und mit wenigen Zutaten zuzubereiten. Mir schmeckt die Schokoladenmasse besser als veganes Mousse au Chocolat aus Seidentofu, weil man da oft noch zu sehr den Tofugeschmack hat, was ich bei süßen Sachen weniger mag.

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Kuih Lapis- eine malaysische Süßspeise

In meinem ersten veröffentlichten Rezept möchte ich euch eine authentische Süßigkeit aus Malaysia vorstellen: Kuih Lapis, übersetzt heißt das soviel wie Schichtkuchen. Das Rezept ist aus einem Kochbuch, das ich mir kürzlich aus meinem Malaysia-Besuch mitgebracht habe. Es war nicht weiter nötig das Rezept zu „veganisieren“, weil alle Inhaltsstoffe von Natur aus vegan sind! In Malaysia gibt es viele verschiedene superleckere Varianten dieser Kuihs, die in vielen Fällen vegan sind und aus Kokosmilch, Palmzucker, Reismehl oder Agar Agar bestehen. Es dürfte kein Problem sein alle Zutaten hier im Asialaden und Supermarkt zu finden!

Allen, die die künstliche Farbe abschreckt, kann ich empfehlen entweder die Masse ohne Schichten am Stück zuzubereiten(geht dann auch wesentlich schneller und wird geschmacklich kein Unterschied sein)oder den Teig mit Pandanblättern aus dem Asialaden natürlich giftgrün zu färben.

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Bananen-Creme-Dessert

Hier mal nicht mein eigenes Rezept, sondern eines, dass ich unbedingt von diesem tollen englischsprachigen Blog nachmachen musste: Lunchboxbunch. Ich hatte zufällig noch Seidentofu und Bananen da, die schnell weg mussten und dann auch noch ein paar langweilige Kekse aus Holland, die ich für den Boden benutzt habe. Stattdessen gingen vielleicht auch Zwieback-Krümel. Meine Krümel sind von den darauf geschichteten Bananen nicht wirklich eingeweicht, daher würde ich sie noch etwas mit Sojamilch (oder gar mit Bananen-Saft?) befeuchten. Statt dem vielen teuren Ahornsirup habe ich Zucker verwendet. Ansonsten habe ich aber keine Verbesserungsvorschläge zu machen, ein ganz tolles super cremiges Dessert für mindestens 6 Personen!

Gebackener Milchreis aromatisiert mit Tonkabohnen und Apfelkompott

Auf Tonkabohnen bin ich zum ersten Mal beim Aufstrich-Regal im Bioladen gestoßen. Da gab’s einen süßen Mandel-Tonkabohnen-Aufstrich, der leider nicht vegan ist. Zuerst dachte ich, dass das einfach nur eine besondere neue hippe Nuss sei, aber es wird eher als Gewürz, ähnlich wie Vanille verwendet. Ich wurde neugierig und hab mir gleich mal eine kleine Menge im Internet bestellt. Man kann die Bohnen entweder mitkochen,herausnehmen und evtl wiederverwenden, oder man reibt sie wie eine Muskatnuss. Ich finde den Geruch wunderbar. Meiner Meinung riecht die Bohne total intensiv nach Waldmeister, andere empfinden es aber eher als vanillig und ein Freund von mir meinte „ein bisschen wie bei meiner Oma“, was vielleicht daran liegt, dass Tonkabohnen auch viel in Parfüms verwendet werden. Nun denn.

In einem Kochbuch las ich von im Ofen langsam gebackenen Milchreis, der eine Haut entwickelt, also dachte ich mir, dass das die perfekte Gelegenheit wäre, den Tonkabohnen die Chance zu geben ihr Aroma zu entfalten. Ich fand das Aroma sehr dezent, aber bemerkbar. Wer es intensiver möchte, kann noch eine Bohne mehr verwenden.

Dazu gab’s simples Apfelkompott von meinen wild gepflückten Äpfeln mit ein paar Dattelstückchen und ohne Zucker.

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