Malaysisches Fingerfood: „Ente“ in Pandanblättern

Hier habe ich ein sehr leckeres malaysisches Gericht nachgekocht. In Malaysia wird es klassich mit Hühnchen zubereitet, man bekommt dort aber auch in Supermärkten die fertige tierfgekühlte vegane Version, wenn es die nur hier gäbe… Schluss mit Jammern dachte ich mir, einfach selber machen!

Pandanblätter sind herrlich duftende Blätter, die man in den meisten Asia-Läden bekommt, siehe auch hier.

Als Fleischersatz habe ich „Mock Duck“ aus der Dose aus dem Asialaden genommen. Das gibt es mittlerweile auch bei veganwonderland. Alternativ kann man hier auch seine eigene Seitan-Kreation verarbeiten.

Ach ja, und noch ein wichtiger Zusatz: Die Pandan-Blätter nicht mitessen(sind nicht giftig, nur nicht sonderlich kaubar)! Man wickelt die Päckchen vor dem Essen aus und schmeißt die Blätter danach weg.

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Sigara Börek mit Tofu-Schafskäse, Spinat und Joghurtsoße

Hier ein Rezept für Sigara Börek (Zigarren-förmige Böreks) mit Spinat und Pseudo-Schafskäsefüllung. Waren wirklich sau lecker. Das Einzige was den Genuss etwas getrübt hat, war die Vanille-Note in meiner Joghurtsoße. Wirklich unerträglich!! Also wenn ihr könnt, nehmt keinen Alpro Natur-Joghurt, der schmeckt nähmlich seit neuestem nicht mehr nach „Natur“, sondern nach Vanille.

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Argentinisches Anti-Schland-Menü mit Seitan-Steak, Asado-Salsa, Kochbananen und Quinoa-Suppe

Kommt ein bisschen arg verspätet, aber egal! War wirklich sehr sehr lecker!

Das Seitan-Steak wurde mariniert, im Ofen gebacken und dann nochmal knusprig gebraten. Dazu gab’s eine leckere fruchtige Tomaten-Salsa, gebackene Kochbananen-Scheiben und eine einfache Quinoa-Gemüse-Suppe, da ich nur mit viel Mühe im Internet überhaupt ein vegetarisches argentinisches Gericht gefunden habe. Zum Glück gibt’s Seitan! Argentinisches Essen ist, wie ich herausgefunden habe stark von der italienischen Küche beeinflusst, weswegen u.a. auch viel Oregano auftaucht.

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Vegane Calzone: optimal für unterwegs!

Dies soll mehr Anregung als Rezept sein. Falls ihr bereits ein gut funktionierendes Lieblings-Pizza-Teig-Rezept habt, benurtzt das hierfür. Calzone eignet sich super für unterwegs, ist außen nicht fettig, macht ordentlich satt und lässt sich nach Belieben mit Allem befüllen, was ihr gerne auf eurer Lieblings-Pizza habt. Man kann die Calzone gut an einem Tag zuvor zubereiten und dann mit auf die große Reise, Büro, Uni, Schule, etc. nehmen. Beobachter werden bestimmt neidisch sein und man wird nicht ganz so blöd ständig darauf aufmerksam gemacht, dass eine Pizza ohne Käse doch eigentlich keine richtige Pizza ist (was ja gar nicht stimmt, es gibt auch klasssiche Pizza ohne Käse und damit meine ich nicht Pizza-Brot).

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Vegane Quiche mit Sauerkraut und Sojahack

Diese Quiche war eine wirklich sehr gelungene Improvisation aus so einigen Resten, u.a. vom Deutsch Doodle Dang. Die Quiche besteht aus einem schlichten Mürbeteig, der mit Sauerkraut ausgelegt wird, dann kommt eine Schicht Zwiebeln, Sojahack und Sellerie und zum Schluss ein Guss aus angedickter Sojamilch, Kartoffelpüree und Tofu. Hat irgendwie sehr „deutsch“ geschmeckt und hatte auch einen Tick etwas von Zwiebelkuchen. Hat auch Nicht-Veganern sehr gut geschmeckt und ich wurde sogar gefragt, ob da wirklich kein Käse drin ist. 🙂

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Vegan Deutsch Doodle Dang: Hot Dog einmal anders

Was das für ein bescheuerter Name sein soll? Deutsch Doodle Dang ist ein Hot-Dog von einer amerikanischen Kette, die ich in Asien gesehen habe. Ich fand den Namen immer äußerst amüsant und ebenso die Idee einen Hot Dog im deutschen Stil zuzubereiten.

Was hier natürlich nicht fehlen darf? Sauerkraut und Kartoffeln!

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Grünes Frühlingssandwich mit Bärlauch-Tofu und Zucchini

Hier ein ganz schnelles Rezept für frischen Bärlauch:

 

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Veganer japanischer „Aal“ auf Reis (Unagi Donburi)

Heute stelle ich euch ein japanisch veganisiertes Rezept vor: Unagi Donburi. Das ist ein Gericht bestehend aus Klebreis, einem Stück Aal (uäää..nicht, dass ich das jemals gegessen hätte)und einer süßen braunen Soße. In Asien gib es viele vegetarische Restaurants, die solche Gerichte sehr kreativ nachahmen, daher wollte ich dieses hier nachkochen, um es auch dem deutschen veganen Publikum zu zeigen. 🙂 Für alldiejenigen, die diese ganze Fleischimitiererei kontraproduktiv finden, können das Gericht ja auch „Algenrolle mit Tofuhaut-Pilz-Füllung auf Reis“ nennen. 🙂

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Pierogi(Piroggen) mit Sauerkraut- und Kartoffel-Tempeh-Füllung

Diese Piroggen(eine polnische Spezialität) waren eine Improvisation aus Zutaten, die bei mir so rumflogen. Sie brauchen zwar etwas Zeit, aber solange man etwas Mehl, Sauerkraut oder Kartoffeln im Haus hat, kann man schon Piroggen zubereiten. Der Teig besteht nur aus wenigen Zutaten und füllen lassen sie sich u.a. auch mit Pilzen, Kartoffelpüree, Tofu, usw.

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Pakora mit Bittergurke oder auch Bittermelone, Bitterkürbis, Bitter gourd…

Heute will ich euch mal ein Gemüse vorstellen, das wahrscheinlich die wenigsten von euch kennen: die Bittermelone (-kürbis, -gurke…). Ich bin immer ganz wild darauf, neue Gemüsearten kennen zu lernen, weil ich meine Ernährung möglichst abwechslungsreich gestalten will.

Dieses Gemüse ist außerdem anders als alles andere, was ihr sonst so gegessen habt! 🙂 Es schmeckt wirklich sehr bitter, aber trotzdem sehr lecker. Ich war früher auch sehr skeptisch, inzwischen zähle ich es aber zu meinem Lieblingsgemüse und all meinen Freunden, denen ich die hier zubereiteten Bittermelonen angeboten habe, hat es auch geschmeckt, also einfach mal probieren!

Bittermelone sollte es in jedem Asia-Laden und insbesondere in indischen Lebensmittelläden geben, da das Gemüse vor allem in Südindien köstlich zubereitet wird. Es gibt aber auch japanische Rezepte hierfür. Zudem kann man die Melone füllen, frittieren, kochen oder sogar roh essen.

Neben dem leckeren Geschmack ist die Bittermelone sehr gesund, insbesondere für den Blutzuckerspiegel und den Magen, was ich auch glaube, obwohl es hier anhand von Tierversuchen bewiesen wird. 🙁

Ich werde zusehen, dass ich auch noch in Zukunft ein anderes Rezept ausprobiere, da diese frittierte Zubereitung auch nicht die allergesündeste ist. Gerade wirkt es wahrscheinlich auch so, als ob ich ständig alles frittieren würde, das liegt aber nur daran, dass gerade noch Frittierfett im Wok war. 🙂

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