Goldgelbe knusprige Soja-Nuggets

Dies ist ein Rezept für Sojamedaillons aus TVP (falls ihr euch mal gefragt habt, wie man dieses trockene Sojazeugs nennt) in knusprig frittierter Teighülle. Ich habe meine Medaillons von veganwonderland. Es sind einfach etwas größere Sojaschnetzel, die man aber auch verwenden könnte.

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Marinierte Auberginen und Cocktailtomaten aus dem Ofen

Diese leckere Beilage ist inspiriert von einer sehr schmackhaften Falafel, die ich in Paris gegessen habe, zu der es Auberginen-Stückchen gab.

Die Auberginenstücke werden vor dem Backen in einer würzigen Marinade gewälzt und dann im Backofen schön dunkel gebacken. Zusätzlich habe ich noch Cocktailtomaten mit aufs Blech gelegt. Die schmecken gebacken noch süßer.

Das Ganze kann man dann als leckere Beilage zum Grillen, mit Salat, zu Nudeln und vielem anderen essen. Wirklich sehr köstlich, vielleicht auch für Leute, die schlabberige Aubergine nicht so mögen, da diese hier eher etwas fester wird.

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Pasta alla multicolori- Rote Beete meets Bärlauch

Dieses Gericht entstand als mein Freund wild gepflückten Bärlauch mit nach Hause brachte und sowohl der Bärlauch als auch eine runzelige Rote Beete auf baldige Verwendung warteten. Es gibt ja ganz viele Menschen, die einen Hass auf Rote Beete haben, aber in Soßen und Suppen schmeckt sie wirklich wunderbar und hat noch dazu diesen wunderschönen Fuchsia-Farbton, dass man ihr wirklich nochmal eine Chance geben sollte!

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Murukku- indischer pikanter Knabberkram

Murukku gibt es in verschiedenen Formen, Farben und Würzungen. Hier stelle ich euch Murukku aus Urid und Channa Dal (Uridlinsen und gespaltene Kichererbsen, beide im Asia-Laden erhältlich) und Reismehl vor. Wenn man sie ganz authentisch zubereiten will, braucht man einen sehr guten Spritzbeutel und eine Menge Kraft, da der Murukku-Teig ziemlich hart ist. Da mein Spritzgerät dem Teig nicht Stand halten konnte, habe ich sie zu lustigen dicken Würmern mit der Hand geformt.

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Orientalischer Aprikosen-Seitan mit Zucchiniröllchen und Maniok-Pommes

Heute wollte ich wieder mal etwas völlig Neues kochen. Hierzu modelte ich ein Orientalisches Fleischgericht um, überlegte mir eine gute Seitan-Rezeptur und wählte als Gemüsebeilage mit Sojajoghurt und Walnüssen gefüllte Zucchini und aus Langeweile an Kartoffeln im Ofen gebackene Maniok (auch Cassave gennannt)-Schnitzchen. Dieser erste Versuch mit Maniok war wirklich überraschend lecker, da kann ich gar nicht verstehen, warum Maniok lediglich als unnahrhaftes Armenessen abgestempelt wird! Wenn man sie dann auch noch als Maniok-Pommes anbietet sind sie bestimmt der Renner beim Freunde bekochen und beeindrucken, haha. 🙂

Alles in allem hat dieses Gericht schon ziemlich viel Zeit in Anspruch genommen. Den Seitan kann man aber auch schon im Voraus in größeren Mengen zubereiten und einfrieren. Ansonsten ist das Gericht wirklich leichter zu kochen, als es klingt! Man benötigt lediglich ein paar Zutaten aus dem Asialaden(wobei es mancherorts auch Maniok in großen Supermärkten gibt) und schon kann’s losgehen…

Dann fang‘ ich mal zuerst mit dem Seitangericht an, schließlich muss man das Gericht nicht in dieser Kombi kochen. Dieser orientalische Seitan ist wirklich saulecker und ich werde ihn bestimmt wieder kochen. Es wäre sicherlich auch eine Super-Beilage zu Couscous oder Gewürzreis!

Ich stelle Seitan immer gerne selbst unterschiedlich her und experimentiere mit unterschiedlichen Konsistenzen. In vielen Rezepten wird ja oft schon nach fertigen Seitan gefragt. Ich war immer nicht so zufrieden mit dem Basis-Seitan, den man in Gemüsebrühe kocht. Vielmehr bevorzuge ich es die ganzen Gewürze schon in die Seitanmasse rein zu kneten und das Ganze schließlich zu dämpfen. Ja, schon wieder dämpfen! Die Idee kam mir, als ich mich darüber ärgerte, dass beim Kochen immer alle Gewürze wieder aus dem Seitan rausgeschwemmt wurden und der Seitan beim Backen zu trocken wurde(es sei denn, man backt ihn für Aufschnitt in Alufolie). Beim Dämpfen gart der Seitan, brennt aber nicht an oder trocknet. Diese Methode finde ich ideal, auch besonders zum Vorbereiten auf’s Grillen. Hierfür werde ich aber nochmal einen Artikel schreiben..Seitan ist wirklich eine Wissenschaft für sich!

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Kuih Lapis- eine malaysische Süßspeise

In meinem ersten veröffentlichten Rezept möchte ich euch eine authentische Süßigkeit aus Malaysia vorstellen: Kuih Lapis, übersetzt heißt das soviel wie Schichtkuchen. Das Rezept ist aus einem Kochbuch, das ich mir kürzlich aus meinem Malaysia-Besuch mitgebracht habe. Es war nicht weiter nötig das Rezept zu „veganisieren“, weil alle Inhaltsstoffe von Natur aus vegan sind! In Malaysia gibt es viele verschiedene superleckere Varianten dieser Kuihs, die in vielen Fällen vegan sind und aus Kokosmilch, Palmzucker, Reismehl oder Agar Agar bestehen. Es dürfte kein Problem sein alle Zutaten hier im Asialaden und Supermarkt zu finden!

Allen, die die künstliche Farbe abschreckt, kann ich empfehlen entweder die Masse ohne Schichten am Stück zuzubereiten(geht dann auch wesentlich schneller und wird geschmacklich kein Unterschied sein)oder den Teig mit Pandanblättern aus dem Asialaden natürlich giftgrün zu färben.

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Südindisches Tomaten-Erdnuss-Chutney

Hier kommt ein Rezept für ein äußerst leckeres Chutney, das auch lecker zu Reis, als Brotaufstrich oder gar pur schmeckt! 🙂 Besonders aromatisch werden Gerichte mit Erdnüssen wenn man die Erdnüsse selber schält und röstet. Ich hatte hierfür aber nicht so viel Zeit und habe es mit einem Tütchen fertig gesalzenen Erdnüssen probiert, hat wunderbar geklappt! Leider weiß ich die Gramm-Angaben nicht mehr, werde ich aber bald mal heraus finden. Ich habe hier eine Tüte „ja!“ gesalzene Erdnüsse verwendet.

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Bulgursalat einmal anders: mit frischen Aprikosen und Kidneybohnen

So, ich muss mich mal langsam wieder aufraffen und regelmäßiger bloggen. Wenn man’s einmal nicht mehr so regelmäßig macht, fällt’s mir irgendwie schwer mal wieder was Neues hochzustellen, obwohl ich die ganze Zeit eifrig koche, backe und fotographiere.

Hier nun also ein nun schon leicht gealtertes sommerliches Rezept. Vielleicht findet jemand ja noch ein paar Aprikosen, oder hebt sich die Idee eben für nächstes Jahr auf!

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Rava Uppuma, eine leckere südindische Griess-Speise

So jetzt gibt’s nach längerer Pause endlich mal wieder was Neues. Diesmal ein indisches Gericht, das vor Allem in Südindien zum Frühstück gegessen wird. Es schmeckt natürlich auch sehr lecker als leichtes Mittagessen oder sogar kalt, wenn man unterwegs ist. Das Uppuma (oder auch Upma) kann man pur Essen oder aber mit Pickles oder Chutney. Das Erdnuss-Chutney, was ich hierfür zubereitet habe, poste ich im nächsten Artikel. Falls man Cashewkerne da hat, kann man diese auch noch direkt am Anfang dazu geben.

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Frische Gemüse-und Kräuterplatte mit Rucolakartoffeln und Zucchiniblüten

Dieses Gericht habe ich zubereitet, nachdem ich ganz viele Kräuter, Rucola, Zucchiniblüten und Mais auf dem Wochenmarkt gekauft hatte. Das war das erste Mal, dass ich Zucchiniblüten gegessen habe, daher habe ich sie einfach nur angebraten, statt sie aufwendig zu befüllen oder in Teig zu frittieren.

Aus meiner Petersilie machte ich ein Petersilienpesto mit Sonnenblumenkernen, das auch eine preisgünstigere Alternative zu Pesto mit Basilikum und Pinienkernen ist.

Die Tofucreme mit der gerösteten Paprika kam besonders gut an. Sie würde sich auch gut als Frischkäse-Creme-Alternative eignen.

Außerdem habe ich mich noch an einer Estragon-Senfsoße versucht, die aber nicht soo lecker, war, dass ich das Rezept hier mal lieber ausspare.

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