Meine ersten veganen Donuts (Doughnuts)

Vielleicht ist es Zufall, oder mein Unterbewusstsein hat es irgendwo aufgeschnappt, aber letzte Woche war tatsächlich der National Doughnut Day in den USA. Mir waren aber hier die Doughnut-Frauen aus dem ersten Weltkrieg ziemlich egal, mein Hirn meldete einfach auf einmal ein großes Doughnut-Verlangen.

Eigentlich sind sie ganz einfach zu machen. Der Teig ist ein normaler Hefetig, dem ich recht viel Weizenstärke hinzugefügt habe. Zum Schluss werden sie natürlich frittiert und nicht gebacken, ziemlich pervers, aber ab und zu muss das sein!

Auf gleiche Weise lassen sich Mini-Kreppel (bzw. Berliner, Krapfen, Pfannkuchen…) zubereiten. Eigentlich wollte ich hier beides machen, aber die Kreppel in Normal-Größe wurden nicht so gut. Die Donuts wurden schön goldgelb außen und innen durch aber die normalgroßen Kreppel wurden erst dann innen durch, als sie außen schon zu braun waren. Vielleicht braucht man hier einfach eine andere Frittier-Temperatur. Aber man kann richtig gut aus den ausgestochenen inneren Kreisen der Donuts Mini-Kreppel machen.

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Hefe-Schweinsöhrchen mit Schoko-Füllung

Diese Schweinsöhrchen sollten eigentlich Herzchen werden, sind dann beim Backen dann aber noch so aufgegangen, dass es nicht ganz hingehauen hat. Naja, was soll’s. Geschmeckt haben sie jedenfalls sehr gut, ein bisschen wie Schoko-Brötchen vom Bäcker. Ich habe die Hälfte des Teiges zu einer Rolle geformt gelassen und eingefroren, so hat man immer eine Art Schoko-Hefe-Strudel da.

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Fluffiger Nuss-Hefezopf

Das hier ist eigentlich wie das Waffelrezept ein ziemliches Standard-Rezept, aber da der Zopf so gut geworden ist und in meiner Familie dann doch so viele begeistert waren, dass man das vegan so hinbekommt, hier nun das Rezept. Der Hefeteig ist mein Lieblings-Hefeteig, den man auch für Zimtschnecken und andere süße Hefe-Leckereien benutzen kann.

Ich habe meinen Hefeteig von meiner Brotmaschine kneten lassen. So wird der Hefetig wirklich perfekt, da er sehr lange geknetet wird und zwischendurch immer geht. Das kann man aber natürlich auch mit den eigenen Händen erzeugen, ist dann eben etwas anstrengender. Aber ich muss wirklich sagen, dass eine Brotmaschine zur Herstellung von Hefeteigen unschlagbar ist! Ich hatte noch nie so gute Hefeteige wie mit so einem Gerät. Zum Brotbacken finde ich meines relativ ungeeignet, weil es einfach nicht heiß genug wird, aber zum Hefeteig kneten waren die 1€, die ich bei Ebay dafür gezahlt habe lohnenswert! 🙂

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Einfacher saftiger Bananenkuchen

Hier ein Rezept, wenn man mal schnell einen Kuchen zaubern will. Ist zwar sehr simpel aber schön feucht und saftig, dass er auf Feiern bestimmt jeden „Omni-Rührkuchen“ blass aussehen lässt. Bananenkuchen in diesem Stil kenne ich auch aus Malaysia.

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Malaysischer saftiger Pandan-Chiffon-Kuchen

Das hier ist mein 100.Rezept und mein Blog existiert nun seit etwas über einem Jahr. Vielen Dank für die vielen netten Kommentare und Anregungen bisher. Ich freu‘ mich schon auf die nächsten 100 Rezepte, die ich mit euch teilen werde!

Das ist jetzt schon mein drittes Rezept mit Pandan, ihr merkt ich will es euch wirklich andrehen, es ist einfach zu köstlich!! 🙂 In Malaysia wird Pandan (Infos siehe hier) für alle möglichen Speisen benutzt, vor allem für Süßspeisen, wie diesen leckeren Kuchen hier. Man könnte denken, dass das doch ein voll langweiliger schnöder trockener Rührkuchen sei, aber falsch! Pandankuchen wie ich ihn aus Malaysia kenne ist stets saftig und zerschmilzt auf der Zunge! Um dieses Resultat ohne Eier zu erzielen habe ich dem Teig keine normale Sojamilch oder Wasser hinzugefügt, sondern nur Kokosmilch, das hervorragend mit Pandan harmoniert und Bestandteil der meisten Pandankuchen ist. Außerdem enthält der Teig pürierten Tofu. Unbedingt ausprobieren!!

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Kokos-Schoko-Zebratorte

Hier wollte ich eine dreistöckige Geburtstagtorte backen und damit das ganze auch schön kontrastreich aussieht habe ich hierzu drei sehr schokoladige Böden gebacken und eine Kokos-Grieß-Füllung, ähnlich von meinen Kokos-Pralinen zubereitet. Wer keine kleine Springform hat, kann entweder mit einer großen(26cm) drei sehr dünne Böden oder eben eine zweistöckige Torte backen. Ich weiß leider nicht hundertprozentig wie groß meine Springform ist, aber ich glaube 18 oder 20cm Durchmesser. Für die Tassen im Rezept kann man spezielle Messbecher nehmen, ich habe einfach Tassen genommen, in die 250ml reinpassen.

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Handgeformte Marmeladenplätzchen

Sie sehen zwar etwas individueller aus als ausgestochene Marmeladen-Plätzchen, machen aber auch weniger Arbeit.

Man kann hier einfach seine Lieblingsmarmelade benutzen, am besten eine rote und eine gelbe. Sehr lecker ist z.B. auch Ananas-Marmelade.

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Chocolate Chip-Peanut-Cookies

Hier ein Rezept für Cookies mit Erdnüssen. Da man hierzulande selten ungesalzene geschälte Erdnüsse bekommt muss man hierfür einen ganzen Haufen Erdnüsse schälen. Also am besten einen netten Film gucken und Erdnüsse schälen! Dafür schnmecken sie dann auch lecker nach frischen knackigen Erdnüssen.

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Zitronen-Creme-Plätzchen

So, jetzt kommen doch noch pünktlich zur Weihnachtszeit die ersten Plätzchen-Rezepte. Hier für Zitronen-Plätzchen mit Zitronenguss und Zitronencreme-Füllung. Ich mag es immer, wenn man möglichst viele verschiedene Plätzchensorten hat und von allen Geschmacksrichtungen etwas dabei hat. Dabei stehe ich ganz besonders auf fruchtige Plätzchen wie diese hier.

(inspiriert von einem Buch namens „Cookies, Kekse, Teegebäck“)

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Englischer Weihnachts-Fruchtkuchen mit Brandy

Dieses gammelige Foto von einem in Folie gepackten Kuchen in Tomaten-aus-dem-Rheinland-Kiste ist nicht das Endergebnis von einem englischem Weihnachts-Fruchtkuchen! Einen solchen Weihnachtskuchen backt man einige Wochen vor Weihnachten und streicht ihn dann ca. zweimal pro Woche mit Alkohol, wie Brandy ein. So reift er quasi bis Weihnachten. An Weihnachten wird er dann angeschnitten und soll sehr reichhaltig schmecken. Es gibt sogar Leute, die diesen Kuchen einige Monate vor Weihnachten backen und darauf schwören, dass je länger der Kuchen reift, desto besser würde er schmecken. Ich selbst habe noch nie so einen Kuchen gegessen und ich bin bei jedem Einstreichen schon sehr gespannt daraf, wie er wohl schmeckt. Eignet sich auch super als Geschenk, da er sich auch noch sehr lange hält.

Der Kuchen besteht zum Großteil aus Trockenfrüchten und Nüssen und nur sehr wenig aus Teig. Natürlich muss man Trockenfrüchte schon irgendwie mögen. Es gibt ja viele, die Orangeat, Zitronat, Rosinen und Co. nicht so mögen. Ich finde auch andere Trockenfrüchte leckerer wie Aprikosen, Pflaumen und Cranberries. Daher sind viele davon in meinem Kuchen. Man sollte aber schon viele verschieden Sorten verwenden, damit der Kuchen schön bunt aussieht. Man muss sich nicht streng an das Rezept halten, wer gegen irgendwelche Nüsse allergisch ist, kann diese natürlich auch austauschen.

Als Alkohol nimmt man klassischerweise Brandy, das ist englischer Weinbrand. Den habe ich hier im Supermarkt nicht gefunden und habe daher französischen Billig-Weinbrand genommen. Es gibt aber auch Rezepte, die dunklen Rum oder Whiskey verwenden, also nimmt einfach was ihr findet.

Nach Weihnachten werde ich dann noch ein Endergebnis-Foto reinstellen.

Man sollte den Kuchen mindestens eine Woche vor Weihnachten backen. Meiner ist nun schon anderthalb Wochen alt.

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